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Börsenkurse

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Alle Preise und Notierungen ohne Gewähr, Börse:NYSE Liffe Paris. Die Daten sind 15 Minuten zeitverzögert.

Mittwoch, 23.10.19, 19:00 Uhr 61209 Echzell Horlofftalhalle Am Preulen 1,

Einladung zum Nacherntegespräch 2019

Terminverschiebung aus Solidarität mit der Demo am 22.10.19

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Erntejahr 2019 hat wieder ganz besondere Herausforderungen gebracht. Rekordhitze gepaart mit unterdurchschnittlichen Niederschlägen hat in unserer Region zu Ertrags- und Qualitätseinbußen geführt. Andere Regionen und Länder haben beim Getreide Rekordernten eingefahren. Wie wirken sich diese Entwicklungen auf die Märkte aus? Welche Alternativen und Handlungsmöglichkeiten bestehen?

 

Wir laden Sie herzlich zu unserem Nacherntegespräch mit Imbiß ein:

Mittwoch, 23.10.19, 19:00 Uhr

Horlofftalhalle Am Preulen 1, 61209 Echzell

 

An diesem Abend wollen wir Sie über die Hintergründe der Preisentwicklungen bei Getreide und Ölsaaten informieren. Dazu zeigen wir Ihnen die aktuelle Versorgungssituation weltweit, in Europa sowie in Deutschland auf. Daraus abgeleitet wollen wir Ihnen unsere Prognosen zur Preisentwicklung bei Weizen und Raps darstellen. Zusätzlich wollen wir mit Ihnen über Alternativen in den Fruchtfolgen und der Vermarktung diskutieren.

Wir werden speziell für diesen Marktabend wieder interessante Angebote für die Vermarktung der Ernte 2020 vorstellen.

Bei Abschluss eines Weizenkontraktes für die Ernte 2020 bis zum 25.10.19 zahlen wir im Dezember wieder einen Vertrauensbonus bis maximal zur Weizenkontraktmenge der Ernte 2019.

Wir freuen uns auf gute Gespräche.

 

Mit freundlichen Grüßen

Wetterauer Agrar Service GmbH

Georg Dierschke, Ulrich Wenderoth und Pascal Schramm

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Nach abgeschlossener Ernte geht es jetzt darum, die Qualitäten zu sichern und optimal zu vermarkten. Wenn die Qualität noch nicht analysiert ist, untersuchen wir die Proben kostenfrei.
Außerdem gibt es für die 5 besten Schätzungen tolle Preise zu gewinnen.

Hier geht es zur Ernteumfrage und dem Gewinnspiel

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Das IGC schätzte die weltweite Weizenernte auf 632,1 Mio.t ohne China, damit knapp 0,8 Mio.t höher als die Prognose des Vormonat. Als Gründe werden unter anderem die um 1 Mio.t auf 29 Mio.t angehobene Weizenproduktion in der Ukraine (25,1 Mio.t 2018) und der 1,5 Mio.t höheren Schätzung auf 150,2 Mio.t für die EU vor allem wegen Frankreich genannt.

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